Gebühren

Das Fachwissen und die Leistung, die die Kanzlei HSP Ihnen bieten, erfordern ständige Investitionen in Personal und Ausstattung. Ein von Beginn an klarer Überblick über die Gebühren ermöglicht eine offene und solide Partnerschaft, die auf gegenseitigem Vertrauen und Transparenz beruht.

Wir wenden verschiedene Gebührenmodelle an, das häufigste Modell ist der Stundensatz.

Zur Erleichterung Ihres Finanzmanagements erhalten Sie monatlich eine Aufstellung über die Gebühren und Kosten. Die Aufstellung weist genau die Anzahl der Stunden und sogar der Minuten auf, die für die Arbeit an Ihrem Fall aufgewendet wurde, sowie die Art der jeweiligen Dienstleistung und die Personen, die die Dienstleistung erbracht haben.

Diese Staffelung der Zahlungen ermöglicht es Ihnen, die entstandenen Kosten genau mitzuverfolgen. Dies ist umso wichtiger, als ein Verfahren oder eine Verhandlung immer ein gewisses Maß an Unsicherheit mit sich bringt, insbesondere in Bereichen, die in politischer oder sozialer Hinsicht sensibel sind.

Ähnlich wie die Auslagen und Kosten sind unsere Gebühren erst nach Erbringung der Leistung fällig. Grundsätzlich verlangen wir keine Vorauszahlung. Unsere Rechnungen werden monatlich ausgestellt und sind innerhalb von 30 Tagen fällig.

Stundensatz

Unsere Gebühren reichen von 100 bis 350 €, je nach Erfahrung und Fachkompetenz des Anwalts von HSP:

Partneranwalt: 220 bis 350 €
Senior-Anwalt: 170 €
Junior-Anwalt: 140 €
Hochschulabsolvent: 100 €

Unsere Fachanwälte bearbeiten die meisten Fälle nach der Methode und den Anforderungen von HSP als Team.

Andere Gebührenmodelle

Auf Wunsch sind auch andere Gebührenmodelle möglich:

Der einheitliche Stundensatz ermöglicht es Ihnen, den gleichen Betrag zu zahlen, unabhängig von der Person, die Ihren Fall bearbeitet.

Sie können auch ein  "Abonnement" in Erwägung ziehen, wenn wir auf regelmäßiger Basis in großem Umfang für Sie tätig werden. Wir können einen festen Vorzugspreis für eine Anzahl von garantierten Fällen oder Stunden vereinbaren.

Eine ergebnisbezogene Zahlung ist eine Art Prämie, die beispielsweise bei einem positiven Ausgang von wichtigen Verhandlungen geleistet wird. Aus rechtlichen Gründen muss jedoch eine Mindestgebühr in Rechnung gestellt werden. Das Gerichtsgesetzbuch verbietet es, die Berechnung von Gebühren an einen positiven Ausgang eines Falles zu binden.

Was noch auf Ihrer Rechnung ausgewiesen ist

Neben den Anwaltsgebühren enthält Ihre Aufstellung über die Kosten und Gebühren noch zwei weitere Arten von Ausgaben: Auslagen und Kosten.

Auslagen sind die Ausgaben, die Ihr Anwalt für Sie gemacht hat: Gerichtsvollzieherkosten, Gerichtsgebühren, Übersetzungskosten usw. Diese Kosten entstehen bei jedem Verfahren und sind nicht herabsetzbar. Soweit möglich, werden Ihnen diese Kosten vom Erbringer der Dienstleistung unmittelbar in Rechnung gestellt.

Die Kosten werden Ihnen einzeln je nach Verwaltungsaufwand für Ihren Fall in Rechnung gestellt. Sie beinhalten die verwendeten Geräte und die damit verbundene Sekretariatsarbeit. Einige Beispiele:

Eröffnung des Falls: 75 € Farbkopie: 1,3 €/Seite
Reisekosten: 0,4 €/km Gesendete Faxmitteilung: 1,3 €/Seite
Tipparbeiten: 10 €/Seite Empfangene Faxmitteilung: 0,75 €/Seite
Fotokopie: 0,4 €/Seite Gesendete oder empfangene E-Mail-Nachricht: 0,75 €/Seite
    usw.